Doku über schwarze Deutsche (dw)

Sehe mir gerade die Doku der Deutschen Welle (dw) an, “Wie schwarze Menschen ihre deutsche Heimat erleben”.

Bildschirmfoto 2017-03-28 um 15.58.29

Ein guter Einstieg für alle, die sich mit dem Thema “Schwarzsein in Deutschland” beschäftigen möchten.

“Das Problem heisst Rassismus”

Im Film unter anderem:

rotten racism

Lilian Thuram: Ich bin erst in den Augen der Anderen schwarz geworden, als ich in die Pariser Region zog. Ich stamme aus Guadeloupe. Und erst als ich mit neun Jahren hierherzog, habe ich angefangen über meine Hautfarbe nachzudenken und zwar als Problem.

… in einem lesenswerten Interview des dradio

Rassismus trägt nicht immer Springerstiefel … @olafscholz

… sondern oft genug auch Uniform – das ist die erschreckende Botschaft dieser Video-Aktion auf Youtube: “Kampagne Institutioneller Rassismus – I Love Black People”

Menschen afrikanischer Herkunft sind öfter Opfer tödlicher Polizei-Gewalt als andere, verglichen zu ihrem Anteil an der Bevölkerung. Allein, ihre Lobby ist klein.
Love Newkirk, liebe Kollegin aus alten “VH-1”-Zeiten, rüttelt auf – und ihr solltet euch alle schütteln. Insbesondere Du, Olaf Scholz!

Von Waschweibern, Schlauchbootlippen, Taka Tuka Land und was Helge Schneider damit zu tun hat

Mitte der 90er Jahre saß ich gerne abends mit ein paar Freunden herum. Wir quatschten lange, spielten Spiele oder hörten uns Platten an. Eines Abends kam ich eine halbe Stunde später, meine Kumpels hatten gerade die erste Hörspiel-Platte von Helge Schneider aufgelegt und lagen alle schon kringelnd auf dem Boden als ich mich dazusetzte. Wie sie es in ihrem Zustand geschafft hatten, mir die Tür zu öffnen, war mir ein Rätsel. Wie albern die waren, sich totlachten über so banales, wie einen Mann auf dem Nachhauseweg eine Rose kauft (Gleich kommt mein Mann, mein Mann kommt gleich), konnte ich nicht verstehen. Eine Viertelstunde später erging es mir nicht anders, und bis heute fange ich an zu lachen, wenn jemand “Capuccella” sagt. “Irgendetwas in Deiner Biochemie im Gehirn ändert sich irreversibel, wenn Du Helge Schneider eine Weile zuhörst”, hatte Matze das zusammengefasst.

Inzwischen sind über zehn Jahre vergangen, Helge Schneider macht jetzt nur noch Jazz, und die Gelegenheiten, abends Unsinn zu ratschen oder zu hören der Spaß macht, sind auch rarer geworden. Am Wochenende musste ich allerdings wieder an den Satz denken, den Matze damals so vor sich hingesagt hat. Denn wieder hat sich in meinem Bewußtsein etwas verändert, das nicht mehr zurückzudrehen ist. Noch im Nachhall der “#Weldinggate”Debatte um Rassismus, Sexismus und die Wahrnehmung von dominanter Sprache, lese ich plötzlich anders. Da frage ich mich nach der Lektüre meines Lieblings-Anwaltsbloggers, wieso ein Artikel über die Denunziationsphantasien eines Politikers mit “Waschweib” überschrieben werden muss. Am Wochenende, in Vorbereitung zum Spitzenspiel des FCSP gegen Fürth am Millerntor schaue ich im Hamburger Abendblatt auf ein Comic des im St. Pauli Umfeld bekannt gewordenen Guido Schröter und frage mich, wieso er schwarze Spieler mit Schlauchlippen zeichnet, weiße aber nicht?

Ist ihm das egal bewusst, dass er rassistische Stereotypen reproduziert? Merkt das da beim Abendblatt einer? Ist das etwas besonderes, wenn ich das als Haus-und-Hof-Comiczeichner des FC St. Pauli so mache? – alles rhetorische Fragen, sorry. Dann geht es aber erst richtig los. Die Wahrnehmung läuft Amok, genauso, wie die Aufreger aus den Kreisen der Dominanten, die sich langsam aber sicher genervt fühlen vom andauernden Hinzeigen:

– Antisemiten beim RBB (ein schwer einzuschätzender Vorgang, bei dem es den Anschein hat, dass man Broder, wenn auch latent widerwillig, Recht geben muss, auch seine Wahl der Mittel)
– Rassismus in Taka Tuka Land – BILD.de empört sich über die Empörer “Sie hat Generationen geprägt: Die starke, tapfere Pippi Langstrumpf. Was für Millionen Deutsche eine wunderbare Kindheitserinnerung ist, nennt Dr. Eske Wollrad (49) „rassistisch“…”

Überall Widerstand (auf bild.de verlinke ich nicht), im besten Falle Polemik. Warum nur, kann man Astrid Lindgren nicht lieben und verehren und doch ihre Texte in einem richtigen, wichtigen historischen Kontext als streckenweise rassistisch bezeichnen und diskutieren? Das geht doch in Belgien auch. Kann Guido Schröter das nicht sein lassen, schwarze Fußballer wie den schwarzen Piraten bei Asterix und Obelix zu zeichnen? , wenn er weiß, dass das schwarze St. Pauliner_innen verletzt. Das will mir nicht in den Kopf.

Ich bin in fast allen meinen Lebensumständen Angehöriger der dominanten Gesellschaftsgruppe und bestimmt reproduziere ich alle naselang dominante Strukturen. Auch bin ich deswegen in der kommoden Lage mich zurückzuziehen unter die wohlige Decke der Ignoranz. Ich kann die Platte wieder in den Schrank stellen. Viele meiner Freunde können das nicht, und so langsam beginne ich zu verstehen, wie zermürbend das ist, sich zu wehren. Und ich bewundere das immer mehr.

(Hinweis: in diesem Blog dulde ich keine unwidersprochene Reproduktion von Rassismen oder anderen dominanten Ismen oder Lächerlichmachung von Kritiker_innen. Wenn ihr pöbeln wollt, dann bitte bei euch zuhause, dann auch gerne mit Trackback)

Supptext

Zu unserer Diskussion vom Wochenende über Strukturellen Rassismus, verlinke ich als Nachlese zu einem Blogpost von Somlu, die den folgenden Blog-Kommentatoren-Flatus ähnlich empfindet, wie ich das tue:

“Mein Schluss ist, Malte Welding und einige seiner Entourage, als auch Don Alphonso haben da irgend ein persönliches Süppchen mit Lantzschi auf dem Herd stehen haben. Was immer da abgeht, erschließt sich mir auch nicht im Detail. Was mich richtig aufregt, ist, dass Malte Welding und Don Alphonos u.a. mit diesem Verhalten die Gefühle einer anderen Frau mit Füßen treten und die wichtige Diskussion über Alltagsrassismus af die Ebene ihrer persönlichen Befindlichkeit gezerrt haben, dass das Wort Fremdschämen ganz neue Dimensionen erreicht.”

Ich habe, anders als andere, lange gedacht, dass Rainer M. tatsächlich einmal austesten wollte, wieviele Rassisten und Sexisten sich unter seinen Lesern und Kommentatoren finden. … Da scheine ich mich geirrt zu haben. Nun gehört er wohl selbstverliebt-verschuldet – für mich überraschend – zur Liga der Unverlinkbaren. So schnell geht das.

Happy Halloween – and what is not OK #Rassismus

S*T*A*R*S ist eine seit 1988 bestehende Studenteninitiative, die sich aus einem Unikurs entwickelt hat, wenn ich das richtig verstehe. Passend zu unserer Diskussion vom Wochenende macht diese Organisation vor Halloween darauf aufmerksam, welche versteckten “Ismen” sich in fröhlichen Verkleidungen finden, und formulieren, was sie nicht OK finden:

Ohio University’s Students Teaching About Racism in Society

In Deutschland ist Halloween vor allem bei der Generation meiner Kindern nicht mehr wegzudenken, hat so etwas wie Rummeln zu Silvester gänzlich abgelöst. Eine gute Gelegenheit, mit seinen Kindern einmal über das Tradieren von Rassismen zu sprechen – oder einfach, was OK ist und was nicht.

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Die Privilegierten spotten zurück

Ich kenne Malte Welding vom Lesen und ich bin mir sehr sicher, dass er sich nicht für einen Rassisten hält. Ich habe den Eindruck, dass er seine kleine Replik auf die Empörung von zwei Frauen, die eine Feministin, die andere schwarze Aktivistin, für Satire hält – und die darf ja bekanntlich alles. Dass er mit seinem Text dominante Strukturen, in denen weisse Männer definieren, wie man sich worüber gefälligst aufzuregen hat, wiederholt, ist ihm im besten Fall nicht klar gewesen. Es ist deshalb so schäbig sich über die Empörung zweier Frauen zu erheben, ihnen das Recht darauf durch Verspottung abzusprechen, anstatt sie erstmal als Verletzung zu akzeptieren, (vom Stil mal ganz zu schweigen) weil er in dem Moment, indem er so etwas schreibt:

“Das schlägt der Fäss_in doch die Böd_in aus! Die Reaktion der jungen Grünen war ein gewaltvoller Übergriff, nein Entschuldigung: eine Übergriff_in!

Wer ist der bessere Mensch in diesem titanischen Kampf der politisch korrekten Geisteselite: Antifa-Frau oder PoC-Schriftstellerin, linker ASTA oder die Feministin?”

… dies als weißer Mann tut. Da kommt Malte nicht raus. Und anstatt sich seiner Zugehörigkeit zur Dominanten unserer Gesellschaft gewahr zu werden, hinzuhören und die Verletzung zumindest zur Kenntnis zu nehmen, definiert er, weshalb das garnicht aufregenswert sei.

“Da lädt jemand eine Autorin ein, hat das Café, in dem gelesen wird, vorher nicht untersucht, und kennt die Abkürzung des in Deutschland nicht besonders üblichen Begriffs People of Color nicht: und wird dafür hingestellt, als hätte sie das Dritte Reich mit Gaskammern beliefert.
Das ist ein Ichbinbesseralsdu-Wettbewerb, bei dem ich kotzen muss.”

Und dieses Statement, lieber Malte, ist Rassismus Dominanz-Gebaren in Reinform.

Für seine Kommentatoren ist man nicht verantwortlich, aber das, was sich bei Malte dann in der Kommentarsektion tummelt, ist in seiner Geisteshaltung gut bei Hansa Rstock aufgehoben und provoziert meinen Widerspruch.

Das ist inzwischen so ekelig Männerbündisch, dass ich mich da nicht mehr hinbewegen möchte. Malte würde ich empfehlen, wenn er sich ein wenig erholt hat, von der narzisstischen Kränkung, die man als Bewerteter empfindet, sich Noahs Buch reinzuziehen oder sich wohlig zurückzuziehen in seinen Dominanzkokon, dann aber Frauen, wie Lantzschi und Noah wenigstens das Recht auf Artikulation nicht zu verwehren.

Lektüre:

Noah Sow
Lantzschi
Hatr Comments auf Noahs Artikel
Mädchenmannschaft
Metalust

Konsequenzen politischen Handelns

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Herr Sarrazin da doof geguckt hat, als er aus einer türkischen Kneipe herausgerufen wurde.

Der umstrittene ehemalige Berliner Finanzsenator Sarrazin besucht in Kreuzberg ein türkisches Restaurant – und verlässt es, weil Stammgäste ihn dort nicht haben wollen. “Da ist der Rassist!”, rufen Passanten, als er über die Straße geht. Er sieht sich selbst als Opfer: “Ein verdienter Senator wird herausgemobbt”, so das SPD-Mitglied. (n-tv)

So ist das mit den Schizophrenen in der Politik, die das Wirken ihrer Politik, ihr Wirken in der Politik nicht auf die Privatperson angewendet sehen möchten, völlig außer Sicht lassend, dass ihre Politik ja tausende private Leben beeinflusst oder schlimmstenfalls ihnen den Boden entzieht. Die Fegebank war ebenso empört über den Rausschmiss aus dem Jolly Roger – und auch wenn ich die Dame nicht mit dem Rassisten Sarrazin vergleiche möchte, weder politisch noch privat, so kann es sein, dass ihr politisches Gekuschel mit dem Abschieber Ahlhaus mehr privates zerstört hat, als alle Kopien Sarrazinscher Hetze zusammen.

-via

Schwarz durch Einreise

Stuart Hall (1994) verweist in dem Aufsatz-Band Rassismus und kulturelle Identität auf die soziale Konstruktion der Kategorie Schwarz. Mit Einblicken in seine Biographie erläutert er, wie er erst durch die Einreise nach England zu einem als Schwarz markierten Menschen wurde. In den 1950er Jahren migrierte er zum Studium von Jamaika nach England und wurde dort mit einer Kategorisierung konfrontiert, die in seinem vorherigen Leben in Jamaika nicht relevant war:

“Bis zu meiner Abreise hörte ich niemals, daß jemand sich selbst oder die anderen als Schwarz bezeichnet hätte, obwohl vermutlich 98 Prozent der Bevölkerung Jamaikas schwarz oder auf andere Weise farbig sind. Niemals hörte ich das Wort schwarz, dafür aber mehr als tausend andere Bezeichnungen” (ebd.: 79).

Quelle: Melanie Groß, “Feministische postkoloniale Positionen”

Soziale Rassenlehre – Dohnanyi surft auf Sarrazins Thesen

Sarrazins Behauptung, dass es besondere, kulturelle Eigenschaften von Volksgruppen gibt, kann heute niemand mehr mit Sachkenntnis bestreiten. Die amerikanische Enzyklopädie der Sozialwissenschaften nennt das social race: “soziale Rasse”. Sarrazin sieht nun bei Teilen islamischer Gruppen eine Ablehnung der Integration und darin Gefahren für unsere Bildungs- und Leistungsgesellschaft. Integration sei auch eine “Bringschuld”. Falsch?

Nun also nähern wir uns dem Kern der Debatte. Ist Sarrazin ein Rassist? Sind seine Thesen rassistisch?
Ja, sicher sind sie das. Continue reading “Soziale Rassenlehre – Dohnanyi surft auf Sarrazins Thesen”

Martensteins Südafrika

»Ich bin schon ein paar Mal in Südafrika gewesen, aber jedes Mal brauche ich ein paar Tage, um mich an die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Leute zu gewöhnen. Zuerst denkt man, sie machen sich lustig über einen, oder sie wollen etwas. Man denkt: Irgendwas stimmt hier nicht. Dann ist man beschämt. Man selber ist ja bei Weitem nicht immer so nett wie ein Südafrikaner. Wenn alle Menschen Südafrikaner wären, dann wäre dies eine bessere Welt.«

Das ist die eine Seite.

… und Martenstein entdeckt an sich auch noch eine andere.

Lulu (Weiss) und Jimi (Schwarz) – ein deutscher Film

lulu-und-jimi-screener - copyright - x-Film

Die Geschichte ist eine klassische. Eine klassisch deutsche:

“Lulu (Jennifer Decker), die Tochter einer bankrotten Fabrikantenfamilie, verliebt sich in den gut aussehenden, aber mittellosen Schwarzen Jimi (Ray Fearon). Die konservative kleinstädtische Umgebung ist entsetzt, vor allem Lulus Mutter (Katrin Sass) versucht, die reaktionären Kräfte ihrer Freunde gegen die unerwünschte Liebe zu mobilisieren: Sie setzt den Chauffeur Schultz (Udo Kier) und den Arzt von Oppeln (Hans-Michael Rehberg) auf die beiden an, um das Glück mit allen Mitteln zu verhindern.”

erinnert mich spontan an ein Zitat von Noah Sow, das ich für euch zu diesem Zweck nochmal ausgegraben habe:

Der uralte Gutmenschen-Zopf von der “Bereicherung” der “Verschiedenheit”, den immer gerne Leute anwenden, die gerade von der Lichterkette kommen und dann in Ohnmacht fallen, wenn ihre Tochter einen schwarzen Freund hat, ist mir ausserdem inzwischen gänzlich unerträglich.

Foto: X-Film

Deutschland Schwarz Weiss: Reden über Rassismus

Noah hat drüber geschrieben und gesungen, in ihrem Blog und ihren Songs. Nun hat sie alle ihre Erfahrung mit ihrem Herzensthema in ein Buch gegossen.

“Deutschland Schwarz Weiss” ist eine Aufforderung zur kritischen Selbstbetrachtung: (via)

Das Buch „Deutschland Schwarz Weiss“ lädt Sie ein zu einem Selbsterkenntnis- und Sensibilisierungsprogramm, das Ihnen einiges abverlangt, das sie schockieren und verunsichern kann und bisweilen sogar wütend macht. Aber es lohnt sich. Nur wenn Sie die Augen nicht verschließen, können Sie einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass menschenverachtende Ideologien in Deutschland nie wieder mehrheitsfähig werden.

HSV-Fans zeigen Transparent gegen Rassismus: “love Hamburg, hate racism”

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… steht da auf einem riesigen Transparent im Hamburger Volkspark. Wirkt unverhohlen inszeniert, wie übrigens alles wohl organisiert ist bei diesem HSV, vom Fangesang bis zum “Sponsoren-N”, und erinnert mich eher an die Feierlichkeiten zu 40 Jahren DDR, als an Fussball. Oder meinetwegen, an ein Publicity-trächtiges Pfeifen im heimischen Walde. “Wir tun ja was gegen Rassismus und Nazis”, soll das sagen.

Allein, mir fehlt der Glaube an die wahrhaftige Tiefe dieser Aussage. Ich kann mich noch gut an die Zustände im E-Block des alten Volksparkstadions erinnern, als jeder Auswärtsspieler mit “Jude” begrüßt wurde. Ich meine nicht, dass beim HSV lauter Rassisten rumlaufen. Nein, sicher nicht. Aber ich frage mich, ob dieses Schauspiel nicht viel mehr wirkte, würde es in Regionalliga-Stadien zelebriert. Da sieht man dann schnell, woher der Wind weht. Da fehlt dann aber das Fernsehen und ist so gesehen medial unwirksam.

Musicload Lassisten?

Bin ich der Einzige, der beim neuen Werbespot von musicload an Rassismus denkt?

Ist das lollende “L” der Chniesen nicht schon in der Comedy ein Tabu, weil so alt, dass nicht mal mehr halbsenile Heimbewohner darüber lachen können? Schlimm, so einen alten Zopf wieder herauszukramen.

Fühle mich an romantische Bonanza Zeiten erinnert, als Hop Sing, glücklich vom Rancherkönig einen Lebenssinn in der Küche erhalten zu haben, den ganzen Tag lächelnd Dankbarkeit und Loyalität ausdrückt.
Wie schön, dass bei musicload derselbe Geist herrscht. Wer sonst hätte dem dämlichen Chinesen ein Album der “Lamones” verkauft, wenn der Kerl zu dumm ist, Ramones richtig auszusprechen.

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