“Endlich Allein”: George Bush (georgewbush.com) baut digitalen Anti-Imperialistischen Schutzwall.

georgebush.com

Ringfahndung.de und alle Internetnutzer, die sich über die bevorstehenden Wahlen in den USA aus erster Hand informieren wollen, werden von http://www.georgewbush.com ausgeschlossen.
Access denied wird einem lapidar in einer Apache Standardmeldung mitgeteilt.

Findige Europäer haben sich nicht abschrecken lassen: unter http://origin.georgewbush.com/ kann sich jeder noch so unamerikanische WWW-Nutzer die Ergüsse des präsidialen Wahlkampfteams ansehen.

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Blogs: Buch- und Egovorstellung in der Volksbühne.

Blogs : Lesung in der Volksbühne Berlin

Ich war in meinem Leben auf genau einem so genannten Usertreffen. 1994, beim Beta-Test von AOL in HH. “Ach. Du bist Hasimausi63. Ich hab da mal ne Frage …” An diesem Abend in der Volksbühne Berlin, an dem das Buch BLOGS vorgestellt werden sollte, fühlte ich mich stark daran erinnert. Mehr noch.

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Ironie eines Wahlkampfes: Nun spricht jeder seine Wahlempfehlung aus.

Der Iran ist geschlossen für Bush – das Magazin “The New Yorker” erstmals für Kerry. In den Tagen vor der Wahl häufen sich die Wahlempfehlungen. Dass Bush allerdings von der “Achse des Bösen” unterstützt wird ist heikel ;)
Vgl. auch die Wahlempfehlung von Ringfahndung.de

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Sex and the City: Dienstag Abend 21 Uhr 14

Ja. Klar. Sex and the City. In Deutschland landläufig als Frauensendung wahrgenommen.
satc.jpgZumindest von ignoranten Mediaplanern (in der Mehrzahl Männer ;).
Kurz vor Beginn der Serie laufen jedenfalls nur noch Werbespots von Damenbüstiers und Damenbinden, die extra gut im Slip kleben. Produkte, die eindeutig auf die weibliche “30 something”-Konsumentin zielen.
Ich fühle mich abrupt ausgegrenzt. Der Finger zuckt auf der Fernbedienung. Aber wohin? Eurosport? Nee.
Zumindest die Autoren dieser Erfolgsserie sehen Männer genau so als ihre Adressaten, wir Ringfahndung in einem kurzen Telefonat mit Bearry O’Leary von Fox herausfand.

Also Augen zu und durch.
Wir Männer dürfen’s also doch auch – Sex and the City sehen. Bis zum bitteren Ende.

RTL “Die Engel”: Trost für die fiebrige Vanessa

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Das Fernsehgeschäft ist ein hartes Geschäft. Selbst schwer erkältete NachwuchsschauspielInnen, wie Castingstar Vanessa von den NoAngels, werden für einen Fototermin in Unterhose auf das Dach des Beisheim Centers geschleift – RTL hatte zunächst auf das Dach des Sony Centers geladen, das Dach ist aber leider duch seine Bauweise nicht für Zweibeiner geeignet (Kölner, tss;).

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RTL “Die Engel”: windiger Fototermin über den Dächern von Berlin.

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Berlin, heute Nacht. RTL dreht die neue Serie mit NoAngel-Star Vanessa in der Hauptstadt zuende. In schneidiger Kälte müssen die drei Engel in Unterbüx und putzigen Engelsflügeln auf dem Dach des Beisheim Centers den angereisten Fotografen ihre beste Seite zeigen.

Großansicht.

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Anke Engelke kann jetzt früher Feierabend machen.

Wie kress Online meldet, wird Sat.1 die schwach gestartete Late Night Show mit Anke Engelke wieder absetzen. Kehrt jetzt Harald Schmidt wieder auf seinen alten Sendeplatz zurück?


Foto: Sat.1, Wolfgang Wilde

Weinen und Wehklagen ist allerdings nicht angesagt: Anke bekommt eine zweite Chance. Mit ihrer erfolgreichen Comedy-Show Ladykracher.

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Berlin im Spätsommer: Sehnsucht nach der gelben Gefahr

Wespen gehören zum Berliner Herbst: eine Liebeserklärung wider Willen …

Ich werde sie vermissen, da bin ich mir ganz sicher. Wenn ich diese Tage durch Berlin laufe und die Kastanien bereits in matschigem Braun erscheinen, dann weiß ich, ich werde sie vermissen, die Wespen dieses Sommers.

Es ist noch keine 10 Tage her, da saß ich in meinem Lieblingsfrühstückslokal. An jenem Morgen hatte ich mir eine exquisite und seltene Hochlandkaffeesorte ausgesucht und freute mich auf mein allmorgendliches Rührei. Als mein herrlich dampfender Milchkaffee vor mir stand, wollte ich ihn mit Zucker verfeinern (ein weiser Italiener erzählte mir einmal, dass 1/3 der Tasse mit Zucker aufgefüllt werden muss – das traue ich mich aber nicht). Auf einmal fielen acht Wespen aus dem Zuckerstreuer, direkt in meinen Kaffee. Nicht, dass es mir etwas ausmachte, es wunderte mich nur.

Nächsten Morgen sah ich, dass das Kaffeehauspersonal im süßesten Kampf dieses Sommers aufgerüstet hatte. Kurzerhand hatte man den Zugang zum “Gelben Leckerland” mit Servietten-Propfen versperrt. Am nächsten Morgen dann waren die Zuckerstreuer kurzerhand gegen Dosierpackungen aus Papier ausgetauscht. Respekt für diesen kleinen Sieg.

Heute, zwei Wochen später sehne ich mich bereits nach dieser Plage zurück. Der kleine Winter ist da, das Auskühlen des Sommers in den Früh-Herbst. Das Hoffen auf einen schönen Spätsommer hat begonnen. Die Farbe dieser Hoffnung ist Gelb (mit schwarzen Streifen).

Face-to-Face-Flirtchat.

Den ersten Face-to-Face-Flirtchat in Deutschland hat das Dating-Portal iLove unter www.ilove.de gestartet. Statt eines üblichen Chatrooms, in dem sich mehrere Personen tummeln, bleiben die frisch Verliebten beim neuen Face-to-Face-Chat unter sich. So erhält man bzw. Frau Gelegenheit, in einem intensiven Chatgespräch herauszufinden, ob die Traumfrau bzw. der Dreamboy wirklich zu einem passt.

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Governance in Emerging Markets

Corporate governance reform has become an even more pressing issue in emerging markets, where demand for growth capital is the driving force. “Investors will pay more for a well-governed company, and the premium they are willing to pay goes up by quite a bit in developing countries,” says Holly Gregory, a partner in the corporate governance group at the law firm Weil, Gotshal & Manges, who has organized corporate governance programs for the OECD, the World Bank, and the Global Corporate Governance Forum, among others. “What that says is that you will be rewarded if you embrace a best practice and then communicate this to the outside world.”

Brazil has earned high marks for its recent steps in this direction. Despite resistance from many of the founding families that control the country’s publicly traded companies, the government launched a sustained effort in the late 1990s to reform corporate governance practices.

Güler Manisali Darman, an international corporate governance expert based in Turkey and author of Corporate Governance Worldwide (ICC Books, 2004), cites Novo Mercado as an important step in the direction of reform. This is an exchange founded several years ago in Brazil for companies that voluntarily abide by governance practices and disclosure requirements over and above those that are required by Brazilian law.

Novo Mercado’s requirements, which include the disclosure of insider trading by controlling shareholders or senior managers, all serve to increase transparency, says Manisali Darman. Companies on Novo Mercado also must report balance sheet information in accordance with U.S. Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) or International Financial Reporting Standards (IFRS).

In order to encourage more companies to move in the direction of higher governance standards, Brazil has set up two intermediary listings, known as Levels 1 and 2. These consist of about three-dozen publicly traded companies listed on one of the so-called special segments of the Brazilian stock exchange. Some studies suggest that the shares of these firms have traded at values higher than those of the shares of Brazilian peers.

Foreign investors, lenders, and potential joint-venture partners may want to negotiate for governance concessions that approximate those required by one or more of Brazil’s special exchanges or confine their activities only to companies listed on them. Other companies in the country still lag far behind on governance matters.

In Russia it may be too early to determine whether reforms have been substantive and effective enough to help companies compete globally for capital. Neil Getnick, a managing partner at New York City law firm Getnick & Getnick, has worked with the Russian Union of Industrialists and Entrepreneurs to increase awareness that, he says, “Raising standards will help companies gain access to capital, win preferred rates, get listed on foreign exchanges, and encourage joint ventures.”

Yet there are cultural and historical obstacles in Russia that may take more time to overcome. “Whistle-blowers are viewed favorably in the United States,” Getnick points out. “In Russia there’s a very different history and set of connotations [associated with whistle-blowing], particularly from the Soviet period. You can’t just impose U.S. mores on such a different culture.”

Some governance experts have adopted a wait-and-see approach. “Corporate governance is still in its infancy here,” says Kayal of Calvert. “[But] it’s time for the country to deal with this issue more seriously.”

Getnick believes that Russia’s newer, entrepreneurial companies will take the lead in adopting international best governance practices. Indeed, this trend may replicate itself in one emerging nation after another. In developing countries, the growth-oriented companies may adopt global best practices more willingly and rapidly than the longer-established firms.

The challenges of corporate governance don’t have easy answers. But with pressure for change coming from many directions—regulators, investors, and the global business community—one thing is clear: Despite the growing high-level attention devoted to better corporate governance, there remains much tactical work to do, such as aligning technology with increasing demands for transparency. Companies need to review their compliance architectures and strategies for enterprise content management as carefully as they look at who is sitting on their boards. Risks abound, but companies that can harmonize their internal processes, systems, and cultures with broader global governance imperatives will have the advantage.

“miserable failure” – Google verknüpft George Bush mit Versagen (Google Bomb)

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Wie die BBC meldet und jeder selbst ausprobieren kann, verbindet Google mit dem Namen des amerikanische Präsidenten George Bush das Wortpaar ‘Miserable failure’, also ‘klägliches versagen’.

Dies mag damit zusammenhängen, dass Google langsam auch ein moralisches und politisches Gewissen ausprägt. Das ist aber nicht sehr wahrscheinlich.

Viel wahrscheinlicher ist, dass findige Webmaster auf der ganzen Welt eine so genannte Google-Bomb gezündet haben. Der Name eines Internet-Verweises, beispielsweise eines Links auf die Biografie des G. Bush, wird nämlich von Google auch indexiert und bewertet.

Nun; dann muss es eine Menge Menschen geben, die auf Ihrer Website diesen Link haben:
miserable failure ;)

Ausprobieren bei Google:
1. google.com aufrufen
2. “miserable failure” eingeben
3. ergebnis geniessen.

Inzwischen ist die Google-Bomb entschärft.

FROHE WEIHNACHTEN

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dieses Jahr war ein vortreffliches Jahr. Es hat das Ende Obi Wans gesehen und wir werden auch bald das Ende der Rebellion erleben.

saddam ist gefasst in die gefangenschaft gegangen. was hat er auch noch zu erleben, wenn harald schmidt nicht mehr sehen kann? äh, er harald schmidt nicht mehr sehen kann!

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Euch Allen ein Frohes Fest. Lieben Dank an die Supporter bei Google und der Sueddeutschen Zeitung. Möge 2004 die Wende bringen, auf die wir bereits so lange warten.

Wer den persönlichen Aufschwung 2004 der RF-Redaktion unterstützen möchte, kauft noch schnell zu Weihnachten ein Paar Jacken aus unserer aktuellen “friendly fire”-kollektion.

http://shirts.ring2.de

oder unseres partnerSenders: StPauliChamps.de

http://www.stpaulichamps.de

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