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Blogger und Autor aus Hamburg-Altona. Anhänger des magischen FC St. Pauli. +1 plus.google.com/+ErikHauthRing2

11 Responses

  1. Pottblog
    Pottblog at |

    Facebook wirbt nicht mehr mit Benutzernamen bei Google…

    Im Pot(t)pourri (59) berichtete ich gestern kurz darüber, dass Facebook Werbung bei Google Adsense mit Benutzernamen geschaltet hat.
    Suchte man bei Google nach einem Vor- und Nachnamen bekam maneine Anzeige nach dem Motto “Vorname Nachname ist a…

  2. blog.50hz.de
    blog.50hz.de at |

    Facebook: Zuckerberg reagiert “persönlich”…

    Auch wenn ich meinen gestrigen Beitrag über Facebook mit SchwerErträgliches getagged hatte: Die dämliche Aktion von Facebook, Nutzernamen für Werbung bei Google zu missbrauchen, ist für mich kein Grund, Facebook zu verlassen.
    A…

  3. dieSchnipseljagd.de* » Blog Archiv » Facebook kann´s nicht lassen…

    [...] erneut Kritik gegenüber. Einige Blogger haben herausgefunden, dass Facebook via Google Adwords Werbung mit Klarnamen von Usern schaltete. Inzwischen hat Facebook diese Form der Werbung zwar eingestellt, aber noch keine [...]

  4. Facebook bleibt uneinsichtig » alltagskakophonie

    [...] sich Erik Hauth nicht nehmen lassen, eine E-Mail an Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu schicken. Heute bekam er die Antwort. […] The advertisements were only served when (a) a Facebook user had a public search listing [...]

  5. EA PLAY » Blogschau #36: Werbung

    [...] und will das auch gar nicht kritisieren. Wer möchte schon ungefragt für ein Produkt werben? Facebook reagiert uneinsichtig. Johnny hat sich jetzt Rechtsanwalt Udo Kier Vetter ins Boot geholt und will Facebook auf eine [...]

  6. vizekoenigin
    vizekoenigin at | | Reply

    wenn a) ein Facebook Nutzer eine öffentliche Suchanzeige für die Indexierung von Suchmaschinen hat

    Das ist schlicht und ergreifend Quatsch. Ich habe keine öffentliche Suchanzeige und wurde trotzdem angezeigt. Genauso wie meine Arbeitskollegen und Freunde, die die gleichen Profileinstellungen hatten.

    Nun ist der Spuk ja vorbei – erstmal. Ich bin aber sicher, dass das nächste Highlight nicht auf sich warten lässt.

  7. Basic Thinking Blog | Fremdmarkeln

    [...] Facebooks Test, Namenssuchen mit Anzeigen zu koppeln, die auf Facebook-Profile verweisen, hat gezeigt, dass User darauf empfindlich reagieren. Sprich: Facebooks Marke ist entweder nicht stark genug (man frage sich, wie das bei Apple und seinen Anhängern wohl aussehen würde) oder aber Kunden wollen sich prinzipiell nicht vermarkten lassen. Aus Prinzip oder weil dem gedanklich eine Assoziation im Wege steht, dass man doch entlohnt werden muss, sobald man als Person vermarktet wird (”Schumacher-Effekt”). [...]

  8. Dirk
    Dirk at | | Reply

    Wen wundert es, dass eine amerikanische Website nicht die deutschen Datenschutzbestimmungen einhält? Wie blauäugig kann man denn sein?

  9. ” “Not with my name”: facebook Protest erreicht Ungarn » ring2*

    [...] Facebookot” kann ich meinen und Udos Namen entziffern und mutmaße, dass unser Protest gegen facebooks Unsitte, Werbung mit unseren Namen bei Google zu machen in den ungarischen Sprachraum rübergeschwappt [...]

  10. Die Causa Facebook-Adwords auf datenschmutz.net

    [...] fahrlässige und zu verurteilenden Umgang mit Privatsphäre, so der Grundtenor auch bei Ringfahndung: Unsitte, ist das richtige Wort, wenn man Facebooks Umgang mit Privatsphäre und [...]

  11. Facebook Friendfinder – Facebook lügt! |Digitales

    [...] bestätigt mir: Nein, sie haben nie den Facebook Freundefinder genutzt. Facebook lügt! – und wieder wirbt Facebook in unsäglicher Art und Weise mit dem guten Namen seiner Mitglieder. Liebe “Freunde”, wenn euch Facebook suggiereren sollte, dass ich den Facebook [...]

Ergänze

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