Lola 2010

Lola, La ola, die Welle, die Begeisteurng entfacht. Die habe ich das erste Mal 1985 erlebt, in Anaheim, also bei ihr zuhause und mit 40.000 anderen – zusammen. Die hatte lange Zungen und viel Zeit. Schwappten in ihre Gemütlichkeit rund um das Feld und waren ansteckend in ihrer Freude. Zuhause gab es den Park dazu und aus dieser Zeit nur Polaroids, die kleinen, die Zigarretten-Verteilerinnen auf Parties gemacht haben. Liebesparaden, die in Berlin. Meine Erinnerungen an diesen Sommer sind instagr.am.ed – sechs kurze Wochen Film auf der Haut. England, Argentinien, Heulen. Worüber-überhaupt?

Gestohlen. die rote Stola von Lola. Finis. Und sechs Jahre lang schwimmt die Angst mit – zu Weihnachten in Thailand.

Dieser Beitrag ist ecriture automatique. Die einen sagen es sei Kunst, die anderen Unsinn. Recht haben alle beide.

… und irgendwann schenkt dann der Führer den Klonen eine Stadt

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