Hafengeburtsgag


Eigentlich sollte die Überschrift “Segeln auf dem Hafengeburtstag” heißen, aber ich habe mich verschrieben und fand die Überschrift so besser.

Auch wenn sie mit dem, was ich schreiben wollte nicht viel zu tun hat, da passt “Segeln auf dem Hafengeburtstag” besser, denn ich war am Wochenende bei strahlendem … Sonnenschein auf der Elbe. Von St. Paulis Landungsbrücken hoch bis nach Haseldorf. Toll. Auf einem Schiff, das ist über 100 Jahre alt. Wir hatten irgendwas mit Ostenwind und konnten deswegen wirklich segeln mit dem Viech, an Altona, seinem Fischmarkt und den Altersheimen vorbei, die früher Kühlhäuser waren.

Vorbei an Teufelsbrück und Blankenese. Viel Seemannsgarn gesponnen und Bier getrunken. Aber das Scheunste war, dass uns Willkommhöft mit “Mussi denn” verabschiedet hat. Mit Flagge dippen und allem Zipp un Zapp. Dann geankert und vom Strom nach dem Tiden-Umschwung gegen den Wind am Anker gedreht worden. Zurück ans Ruder und mit dem Maat Shanties gesungen. Da lag der FCSP schon hoffnungslos 1 zu irgendwas zurück. Das passte gar nicht in meine Wahrnehmung und ich war froh, als der Akku leer war. So konnte ich mir ein wenig länger einreden, dass das nur ein Gag gewesen war.

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