Farewell Whitney

Whitney Houston ist tot, wow, das haut mich um. Vielleicht, weil sie noch mehr Teil meiner Jugenderinnerungen war, als Michael Jackson bspw. Der fand ja auch jenseits der frühen 90er statt. Sie nicht. Eingekapselt in Erinnerungen an Knutschereien zu ihrer Musik und dem klagvollen Nachgeben, wenn man nach Dirty Dancing nun seine Schwärme noch in Bodyguard begleiten musste.

Die Sängerin Whitney Houston ist tot. Wie US-amerikanische Medien in der Nacht zum Sonntag berichteten, starb die Soul- und Popdiva und sechsfache Grammy-Gewinnerin im Alter von 48 Jahren. Die Leiche sei am Samstag im Beverly Hilton Hotel gefunden worden. (ZEIT online)

Der leichte Unmut, mit dem sie ihre glasklare Stimme in die Welt getragen hat, und ihre Selbstzerstörung machten sie letztlich erst zu einer meiner Ikonen. Kaputtgehauen und ausgespuckt vom Popzirkus verlor sie letztlich nie ihre Würde, auch wenn sie oft kurz davor stand.