Die besten Auto- Gebrauchtwagen und Ersatzteile-Sites

VW Bus T2 Camper

Autoplenum:
Auto-Website für den schnellen Überblick über Neuwagen, Modell-Neuerungen und Auto-News »

Motor-Talk:
Deutschlands größtes Auto- und KFZ-Forum. »

wer-weiss-was:
Bei Fragen zum Schrauben den ersten Autos oder zu Abgas-Normen und TÜV-Erfahrungen stehen hier tausende Experten mit Know-how bereit. »

Foto:

VW Bus T2 Camper

T2 (1967–1979)

VW-Transporter T2

Die Weiterentwicklung des T1, der T2 wurde 1967 eingeführt. Das beim Vorgänger eingeschlagene Konzept wurde beibehalten und die Technik von Fahrwerk und Karosserie weiter verbessert. Wie der Vorgänger wurde der T2 im VW-Werk Hannover hergestellt. Von den ca. 2,5 Mio. in Deutschland produzierten T2 wurden über zwei Drittel exportiert.

Der neue Transporter hatte neben einer komfortableren Fahrerkabine mit einer ungeteilten Frontscheibe ein anderes Lenkgetriebe, eine verbesserte Hinterachse und einen stärkeren Motor. Das Armaturenbrett mit Handschuhfach war größer und mit zusätzlichen Belüftungsdüsen ausgeführt. Die seitliche Schiebetür war serienmäßig.

Ab Modelljahr 1968 (August 1967) hatten alle T2 eine Zweikreisbremsanlage und ab August 1970 Scheibenbremsen an der Vorderachse. Im Jahr darauf kam ein stärkerer „Flachmotor” zusätzlich ins Programm, der aus zunächst 1,7 Litern Hubraum 66 PS bereitstellte. Mit diesem Motor konnte der Transporter ab 1972 auch mit einer Dreigang-Automatik versehen werden. Mit einem verstärkten Fahrwerk und 1,2 Tonnen Nutzlast war der Wagen ab 1974 erhältlich. Von 1975 an bis zum Ende der Produktion 1979 wurde der T2 mit dem 1600er Basismotor und 50 PS sowie einem 70 PS leistenden 2-Liter-Flachmotor angeboten (letzterer a.W. auch mit Dreigang-Automatik).

Bauformen
* Kastenwagen geschlossen mit 5 m3 Laderaum und 4,1 m2 Ladefläche (später auch als Hochraum-Kastenwagen mit 6,2 m3 Raum und gleicher Fläche, a.W. auch mit 1,57 m hoher Schiebetür; Standard: 1,225 m)
* Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen
* Kleinbus („VW-Personen-Transporter”) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer
* Pritschenwagen mit einfacher Kabine und 4,3 m2 Ladefläche (2,7 x 1,57 m), darunter 0,7 m3 Laderaum – 0,34 m hoch, 1,3 m breit und 1,6 m tief („Tresorraum”)
* Großraum-Holzpritsche mit 5,2 m2 Holz-Ladefläche von Westfalia (2,82 x 1,85 m) und „Tresorraum” wie beim Pritschenwagen
* Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und 2,9 m2 Ladefläche (1,85 x 1,57 m), ohne „Tresorraum”, mit entfernter hinterer Sitzbank: 1,8 m3 Laderaum bzw. 1,4 m2 -fläche
* Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (von Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit Hebebühne etc.)
* Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür
* Campingbus mit Campingausstattung (mit Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)
wikipedia

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *