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Blogger und Autor aus Hamburg-Altona. Anhänger des magischen FC St. Pauli. +1 plus.google.com/+ErikHauthRing2

9 Responses

  1. Adrian
    Adrian at | | Reply

    >Aber was soll ich mit solchen “Freunden”?
    Zumindest keins auf die Fresse kriegen. Aber ist schon ein bisschen Scheiße.
    Irgendwie assoziiere ich Union irgendwie mit Faschos. Gibt doch ab und zu mal Berichte darüber. Passt jetzt nicht wirklich zu St. Pauli.

  2. Union Berlin und FC St. Pauli: Manchmal ist Freiheit dreckig und natürlich ist Fußball auch Politik at ***textilvergehen***

    [...] hatte erst zweimal Berührung mit Union-Fans, einmal vor fünf Jahren und einmal am Montag. Man kann sagen, wir, der 1. FC Union und ich, sind auf einem guten Weg. Am [...]

  3. dirk
    dirk at | | Reply

    bin selber anfänglich auf die vermeintlichen gemeinsamkeiten reingefallen und hatte union als ersatzdroge in meiner wahlheimat berlin auserkoren. relativ schnell gab es dann ein böses erwachen. die dichte an richtig unterirdischen (nazi-)sprüchen ist in der alten försterei einfach mal verdammt hoch. im stadion kann man sich dem durch geschickte wahl des aufenthaltsortes noch halbwegs entziehen, aber was man in der bahn teilweise für gesänge hört, geht auf keine kuhhaut. ist leider doch nicht mein ding, und nach einer ansammlung von scheißerfahrungen ertappe ich mich mittlerweile schon bei der freude über union-niederlagen…

  4. Knut
    Knut at | | Reply

    Ich bin selbst oft und gerne in Berlin beim Fußball unterwegs und zwar in allen Ligen. Ich muß hier mal eine Lanze für Hertha brechen. Die Hertha Fans selbst waren noch Anfang der 90er übelst rechtslastig. NPD Kader vor’m Stadion und dämliche Sprüche aus der Kurve. Dies wurde peu a’ peu abgearbeitet. Durch ein Fanprojekt, durch Fans die sich dagegen stellten, durch eine klare Position des Vereins etc.pp. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Rechtsradikales Gedankengut ist bei Hertha auf dem Rückzug und auch nicht mehr die Dominante, das es einige Ausnahmen gibt will ich aber nicht in Abrede stellen. Bei Union scheint es mir, muß dieser Weg erst noch begangen werden. Die “Jude Jude” Rufe gegenüber TeBe, die Diffamierung ausländischer Spieler, wie beim Berliner Hallenturnier im April 2009 geschehen, sind nur die Spitze des Eisberges. Zu Union jedenfalls bekommt mich keiner mehr hin. Ich verstehe nicht, wie man diesem Club insbesondere von seiten der Medien einen “Kultstatus” zuspricht.

  5. Knut
    Knut at | | Reply

    Sorry, meine natürlich Januar 2009 in der Sömmeringhalle.

  6. Georg
    Georg at | | Reply

    moin leute. ich als jahrelanges union-mitglied finde die tram geschichte echt traurig. sorry dafür und danke, dass du die situation so gut/gewaltfrei gehandelt hast! mir geht nur tierisch auf die ketten, dass besonders in der medialen darstellung union immer wieder zu sehr in die rechte ecke gedrückt wird.natürlich wäre es vermessen zu sagen union sei ein typisch linker verein und mit st.pauli vergleichbar. aber rechts sind wir nun wirklich nicht. es gibt halt leider irgendwelche sog. fans die nix als müll im kopp haben.das mag auch daran liegen dass union ein ostverein ist und es dort immer, naja zumindest eher rechts orientierte jugendliche gibt. das is überall und in allen ligen so! ich selber hab mit meinem iro damals im eigenen block(!!!) stress gehabt.deshalb stehe ich seit jahren auf der gegengerade. und dort findest du genau das klientel, dass meiner meinung union so stark macht: altunioner, familien, engagierte (linke) jugendliche, otto normal, dick dünn männlich weiblich….
    man kann das alles also nicht pauschalisieren.

    und was meine erfahrungen mit st.pauli angeht: ich wurde immer sehr gut aufgenommen und das ein oder andere gemeinsame bier im jolly rogers(oder so ähnlich) war auch immer dabei. in berlin gabs dann immer die retour-kutsche: zusammen nen bier trinken und ein geniales fußballfest feiern! und so solls doch auch sein! in diesem sinne

    und niemals vergessen: EISERN UNION

    ps: ich drück euch die daumen für den aufstieg!und danke dass ihr uns den klassenerhalt gesichert habt!!!

  7. 100 und kein bißchen leise – #FCSP bei Union Berlin | KleinerTods FC St. Pauli Blog

    [...] auch mit der Zeit deutlich abgekühlt. Die negative Seite der Eisernen wird hier gut beschrieben: http://www.ringfahndung.de/archives/das-hassliche-gesicht-des-1-fc-union-berlin/, aber es gibt eben auch das andere Gesicht dieser [...]

  8. slim jim
    slim jim at | | Reply

    echt sympathisch die “u-bahn-bauer” vom wuhlesyndikat, die am we wieder im kiez umherstreunten. geht das irgendwann auch mal ohne sowas, wenn wir gegen die spielen?

Ergänze

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