Andrea Petkovic und die zweite Welle #VcA

Andrea Petkovic - Vca Spende (ARD Screenshot)
Andrea Petkovic - Vca Spende (ARD Screenshot)

Benny Adrion hat einen Stein ins Wasser geschmissen vor ein paar Jahren und heute spendet eine Tennisspielerin einen Brunnen in Afrika.

Ich stelle mir vor, dass Benny Adrion, Gründer von Viva Con Agua und ehemaliger Profi des FC St. Pauli (sprachen wir in der Regionalliga von “Profifußballern”?) nach seinem initialen Eindruck, dass Menschen Trinkwasser zu bringen zu einer wirklich guten Idee werden könnte, am Strand einer Karibikinsel spazieren ging und ein wenig gedankenversunken einen Stein ins Wasser kickte.

Die Wellenkreise, die dieser Stein zog, haben sich langsam ausgebreitet. Erst waren sie deutlich zu sehen. Benny, Sankt Pauli – Wasser, alles klar. Inzwischen muss man etwas genauer hinschauen, wenn man die Energie dieser Wellenkreise noch sehen will. Aber sie ist noch da. Sie wandern immer noch um die Welt, nur ihre Eindeutigkeit ist ein wenig gewichen.

So kommt es, dass Jahre später eine andere deutsche Sportlerin, Andrea Petkovic in einer Fernsehsendung 25.000 EUR gewinnt – und sie Viva Con Agua spendet.

Madame Petkovic hat gerade 25.000.- Euro bei Kai Pflaume in der ARD an VcA gespendet, schon mitbekommen? Ist dieses Viva con Agua nicht diese Organisation die von dem kubanischen HSV Spieler gegründet wurde?

Die Energie ist immer noch da, der Zweck zumindest. Auch wenn die anderen Informationen auf dem Atlantik verloren gegangen zu sein scheinen … ;)

Im ersten großen TV-Quiz des neuen Jahres fühlt Gastgeber Kai Pflaume seinen prominenten Mitspielern mit besonders kniffligen Fragen auf den Zahn. Dabei sind für einen guten Zweck bis zu 150.000 € zu gewinnen. Im Rate-Ring versammeln sich diesmal die ‘Tatort’-Kommissare Axel Milberg, Sabine Postel und Oliver Mommsen, Sportschau-Moderator Matthias Opdenhövel, die große deutsche Tennis-Hoffnung Andrea Petkovic, sowie Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau, bekannt als Polizisten-Duo ‘Hubert und Staller’.

Quelle: NDR – Mediathek, ca. 1:54.00